Original Creative Team

X

Jerome Robbins

Idee, Konzeption, Regie und Choreografie

Jerome Robbins wurde am 11.10.1918 in New York City geboren. Er absolvierte eine Ausbildung in Modern Dance und Ballett und begann seine Karriere 1937 als Tänzer in Musicals bevor er 1940 zum Ballett wechselte. Die erste eigene Choreografie war 1944 Fancy Free, das später zum Musical On the Town erweitert wurde. Berühmtheit erlangte Jerome Robbins als innovativer Choreograf verschiedener Broadway-Musicals wie unter anderem High Button Shoes (1947) und The King and I (1951). Weitere Musicals waren Peter Pan (1954) sowie die legendäre West Side Story (1957) und Anatevka. 1989 präsentierte er mit Jerome Robbins’ Broadway eine Anthologie mit den berühmtesten seiner früheren Hits in einer aufwändigen Broadwayshow. Jerome Robbins wurde 1949 von George Balanchine zum Associate Artistic Director des New York City Ballet berufen; von 1983 bis 1990 teilte er sich hier die Position des Ersten Ballettmeisters mit Peter Martins. Robbins war Solist des New York City Ballet und choreografierte neun Ballette, bevor er 1959 Ballets: U.S.A. gründete. Viele seiner insgesamt 66 Ballette werden nach wie vor vom New York City Ballet aufgeführt, wie zum Beispiel Dances at a Gathering (1969) und Goldberg Variations (1971).

Jerome Robbins war von 1974 bis 1980 Mitglied des National Council on the Arts und von 1973 bis 1988 Mitglied des New York State Council on the Arts/Dance Panel. Er gründete das Jerome Robbins Film Archive of the Dance Collection der New York City Public Library am Lincoln Center, das er teilweise mitfinanzierte. Neben zahlreichen Auszeichnungen wurde er 1976 mit dem Handel-Medallion (Händel-Medaille) von New York City, 1981 mit den Kennedy Center Honors und 1988 mit der National Medal of the Arts geehrt. Zu seinen akademischen Verdiensten zählen drei Ehrendoktortitel sowie 1985 die Ehrenmitgliedschaft der American Academy and Institute of Arts and Letters.

Jerome Robbins starb 1998 in New York.

X

Leonard Bernstein

Musik

Der Komponist, Dirigent, Pianist, Lehrer und Humanist Leonard Bernstein wurde am 25.8.1918 in Lawrence, Massachusetts (USA) als Sohn russisch-jüdischer Einwanderer geboren. Nach seinen Studien am Harvard College und am Curtis Institute of Music in Philadelphia (u. a. Dirigieren beim legendären Fritz Reiner, Klavier bei Isabella Vengerova und Orchestrieren bei Randall Thompson) wurde er 1942 Assistent von Sergej Kussewitzky in Tanglewood und arbeitete von 1943 bis 1944 als Assistent des Kapellmeisters der New York Philharmonic. Am 14. November 1943 sprang er für den erkrankten Bruno Walter in einem Konzert in der Carnegie Hall ein und wurde buchstäblich über Nacht einer der führenden Dirigenten Amerikas. Dieses historische Konzert wurde USA-weit von CBS-Radio übertragen und war am Tag darauf die Titelgeschichte der New York Times. Nach drei Jahren als musikalischer Leiter des New York City Symphony Orchestra war er von 1951 bis 1955 in der gleichen Position in Tanglewood tätig sowie von 1957 bis 1958 bei den New York Philharmonic, deren Chefdirigent er 1958 in Nachfolge von Dimitri Mitropoulos wurde. In den siebziger Jahren war Bernstein einer der Pioniere, welche die Renaissance der Werke Gustav Mahlers auslösten. Mit Justus Frantz war Leonard Bernstein 1986 maßgeblich an der Gründung des Schleswig-Holstein Musik Festivals beteiligt. Am 23. und 25. Dezember 1989 dirigierte er Beethovens 9. Sinfonie in beiden Teilen Berlins, um den Fall der Berliner Mauer zu feiern.

Leonard Bernstein war der erste Star-Dirigent aus den USA. Neben seiner Dirigententätigkeit, die ihn zu allen großen Orchestern der Welt führte und ihn mit den berühmtesten Solisten zusammenarbeiten ließ, komponierte er für den Konzertsaal und das Ballett, schrieb Bühnen- und Filmmusiken und war zwischen Jazz und Neuer Musik mit Instrumentalstücken ebenso erfolgreich wie mit seinen Vokalwerken. Zu seinen bekanntesten Kompositionen zählen Fancy Free (1944), On the Town (1944), Peter Pan (1950), Trouble in Tahiti (1952), Wonderful Town (1952), Candide (1956), West Side Story (1957), Chichester Psalms (1965), Mass 1600 Pennsylvania Avenue (1976) und A Quiet Place (1983).

Er zeichnete sich sein ganzes Leben durch sein großes Engagement für die Jugend in aller Welt aus. Von 1951 bis 1956 lehrte er als Professor an der Brandeis University, Massachusetts. 1951 begann er seine Fernsehtätigkeit als Musikkommentator und -pädagoge (u. a. Young People’s Concerts). Sein Œuvre widerlegt das tief sitzende Vorurteil, E- und U-Musik seien im Werk eines Komponisten und auf hohem Niveau unvereinbar.

Am 14. Oktober 1990 starb Leonard Bernstein in seinem Haus in New York.

X

Arthur Laurents

Buch

Arthur Laurents wurde am 14.7.1917 in New York geboren. Als Autor schuf er neben West Side Story einige der erfolgreichsten Musicals, darunter, Gypsy (1959), Anyone Can Whistle (1964), Do I Hear A Waltz? (1965), Hallelujah Baby! (1967, Tony Award für Bestes Musical) und Nick & Nora (1991). Auch als Drehbuchautor konnte er Erfolge feiern, so schreib er die Drehbücher für The Snake Pit (1948), Rope (1948), Caught (1949), Anastasia (1956), Bonjour Tristesse (1958), The Way We Were (1973) und The Turning Point (1977), für das ihm der Golden Globe Award, der Screenwriters Guild Award, der Writers Guild of America Award und der National Board of Review Best Picture Award verliehen wurde. Die beiden letztgenannten Drehbücher gingen aus seinen Romanen hervor. Unter seinen Stücken finden sich Werke wie Claudio Lazlo, Home of the Brave, The Time of the Cukoo, A Clearing in the Woods, Invitation to a March, The Enclave, Scream, Two Lives, The Radical Mystique, My Good Name und Jolson Sings Again.

Des Weiteren zeichnete er für die Regie von zahlreichen Dramen und Musicals verantwortlich, darunter I Can Get It For You Wholesale (1962), Invitation to a March (1960), Anyone Can Whistle (1964), The Enclave, The Madwoman of Central Park West (1979), Birds of Paradise, drei Revivals von Gypsy mit Angela Lansbury 1974, Tyne Daly 1989 und Patti LuPone 2007, sowie La Cage Aux Folles, für das er 1984 mit einem Tony Award in der Kategorie „Beste Musical-Regie“ und 1985 mit dem Sydney Drama Critics Award for Directing bedacht wurde. 2009 inszenierte Arthur Laurents das Revival von West Side Story am New Yorker Broadway. Darüber hinaus schrieb er Radio-Episoden für Produktionen wie Hollywood Playhouse, Assignment Home, 1945 prämiert mit dem Variety Radio Award, The Thin Man, Army Service Force Presents, The Man Behind the Gun und This is Your FBI.

Zu Einrichtungen, die ihn mit weiteren Auszeichnungen ehrten, zählen das National Institute of Arts and Letters, die Writers Guild of America, Antoinette Perry (Tonys), Golden Globe Drama Desk, National Board of Review und der Sydney Drama Critics. Verzeichnet in der Theatre Hall of Fame, war er Mitglied des P.E.N., der Screen Writers Guild, der Motion Picture Academy of Arts and Sciences sowie emeritiertes Mitglied des Council of the Dramatist Guild.

Arthur Laurents verstarb am 5. Mai 2011 in seiner Heimatstadt New York.

X

Stephen Sondheim

Gesangstexte

Der Komponist und Texter Stephen Joshua Sondheim wurde 1930 als Sohn eines wohlhabenden New Yorker Bekleidungsherstellers geboren, und wuchs in Bucks County, Pennsylvania, auf. Sondheim freundete sich mit dem Sohn des ganz in der Nähe wohnenden Komponisten Oscar Hammerstein II. an, der für ihn bald zum Mentor wurde. Sondheim studierte Musik am Williams College in Williamstown, Massachusetts, und Komposition bei Milton Babbitt. Wie Hammerstein schrieb er gelegentlich Popsongs, mit Jule Styne für Tony Bennett, und hin und wieder für Filme, aber er kehrte, ebenso wie Hammerstein, immer wieder zum Theater zurück. Seine ersten großen Erfolge kamen 1957 als Texter für Leonard Bernsteins West Side Story, gefolgt von Gypsy für Jule Styne 1959. Er schrieb die Songtexte und die Musik zu A Funny Thing Happened on the Way to the Forum (1962) wie auch für Company (1970), Anyone Can Whistle (1964), Pacific Overtures (1976), Merrily We Roll Along (1981) und Assassins (1990). Besondere Erfolge feierte er mit Do I Hear A Waltz? (1965), Follies (1971), A Little Night Music (1973), Sweeney Todd (1979), Sunday in the Park with George (1984), Into the Woods (1987), Assassins (1991) sowie Passion (1994). Im Jahr 2003 feierte das Musical Bounce in Chicago Premiere, das 2008 unter dem Titel Road Show Off-Broadway zu sehen war.

Darüber hinaus komponierte Sondheim für Theaterstücke, Film und Fernsehen und arbeitete als Autor an Fernsehserien, Filmen und Dramen mit.

Von 1973 bis 1981 war Sondheim Präsident des Council of the Dramatist Guild. 1983 wurde er in die American Academy of Arts and Letters gewählt und die Oxford University lud ihn als ersten Gastprofessor für das Fach Zeitgenössisches Theater ein. Stephen Sondheim zählt heute zu den erfolgreichsten und einflussreichsten Persönlichkeiten der Musical-Szene, ausgezeichnet mit beinahe allen wichtigen Ehrungen und Preisen der Theater- und Filmwelt. So erhielt er als einziger Komponist allein achtmal den Tony Award, darunter die Sonderauszeichnung für sein Lebenswerk „Special Tony Award for Lifetime Achievement“, mehrere Grammys und Olivier Awards, den Pulitzer-Preis und einen Oscar für den Besten Song „Sooner or Later (I Always Get My Man)“ für die Comic-Verfilmung Dick Tracy.

Anlässlich seines 80. Geburtstags im Jahr 2010 verlieh ihm die Royal Academy of Music die Ehrendoktorwürde der University of London und die traditionelle Konzertreihe der London Proms widmete ihm und seinem Schaffen ein Konzert. Das New Yorker Henry Miller Theater wurde zu seinen Ehren in Stephen Sondheim Theatre umbenannt und am Broadway feierte die Show Sondheim On Sondheim Premiere. Ferner erschien der erste Band seiner Lyriksammlung unter dem Titel Finishing the Hat. 2013 eröffnete die 1993 gegründete Stephen Sondheim Society das Stephen Sondheim Society Archive.

Creative Team

X

Joey McKneely

Regie und Choreografie

Es war Jerome Robbins persönlich, durch den Joey McKneely zum ersten Mal mit West Side Story in Kontakt kam: er wirkte als Tänzer der Original-Besetzung in Jerome Robbins‘ Broadway mit. Seitdem inszeniert und Choreografiert er West Side Story mit überwältigendem Erfolg weltweit, darunter Produktionen an der Mailänder Scala, am Théâtre du Châtelet in Paris und am Sadler’s Wells Theatre in London – nominiert für einen Olivier Award als Bestes Musical Revival – sowie in Australien und in den Metropolen Asiens. Darüber hinaus zeichnete er für die choreografische Reproduktion der jüngsten Neuinszenierung von West Side Story am Broadway unter der Regie von Arthur Laurents verantwortlich.

Sein Broadway-Debüt als Choreograf gab er mit Smokey Joe’s Cafe, gefolgt von The Life, Twelfth Night am Lincoln Center, The Wild Party und The Boy from Oz mit Hugh Jackman in der Hauptrolle. Ausgezeichnet mit einem NAACP Image Award (Preis der National Association for the Advancement of Colored People) und einem Los Angeles Ovation Award, wurde Joey McKneely außerdem zweimal für den Tony Award und den Outer Critics Circle Award nominiert.

Zu den US-Tournee-Produktionen, für die er sowohl für die Regie als auch die Choreografie verantwortlich zeichnete, zählen die Inszenierungen von Thoroughly Modern Millie, Annie Get Your Gun, Crazy for You und Smokey Joe’s Cafe. Darüber hinaus war er in Japan als Choreograf und Regisseur für zahlreiche Musicals verpflichtet und brachte in einer Weltpremiere Love You, Teresa in China auf die Bühne.

Joey McKneely schuf die Choreografie für die Ballette American in Paris / Rhapsody in Blue für die Opéra National in Bordeaux und Il Principal de Youth am Teatro La Fenice in Venedig sowie für den Spielilm Zoolander. Als Darsteller war er unter anderem Teil der Original- Besetzungen von Starlight Express, Roza, dem Revival von She Loves Me, und natürlich der nach wie vor berühmt-berüchtigten Produktion von Carrie.

X

Donald Chan

Musical Supervisor und Erster Dirigent

Donald Chan ist ein vielseitig versierter Künstler, der als Dirigent, Musikdirektor, Pianist und Komponist mit den bedeutendsten Größen innerhalb der amerikanischen Musikszene zusammenarbeitet. Nachdem er in New York die renommierte Juilliard School mit einem Master abgeschlossen hatte, promovierte Donald Chan an der Universität von Colorado. Während seines Werdegangs als Musikalischer Leiter erwarb er sich ein umfangreiches Repertoire, das einige der wichtigsten und einflussreichsten Werke des amerikanischen Musiktheaters umfasst, darunter West Side Story, Cabaret, Kiss of the Spider Woman, The Pirates of Penzance und viele weitere wie etwa The Phantom of the Opera.

Seine Arbeit außerhalb des Broadways an so prestigeträchtigen Bühnen wie dem American Conservatory Theater, den Opernhäusern von Cleveland und Seattle oder dem Seattle Repertory Theatre brachten ihm einhellig beste Kritiken ein. Darüber hinaus zeichnete Maestro Chan zwölf Jahre lang als Generalmusikdirektor der St. Louis Municipal Opera, dem größten Theater in den Vereinigten Staaten, verantwortlich. Im Laufe seiner beachtlichen Karriere bot sich ihm weiterhin die Möglichkeit, mit unzähligen namhaften Künstlern zusammen zu arbeiteten, unter anderem mit so außergewöhnlichen Persönlichkeiten wie Gene Kelly, Ethel Merman, Chita Rivera, Carol Lawrence, Joel Grey, Len Cariou, Sid Caesar oder Martha Graham.

Mit der San Jose Symphony brachte Donald Chan in Besetzung des Ersten Pianisten Leonard Bernsteins Sinfonie Nr. 2 The Age of Anxiety zur Aufführung. In seiner Tätigkeit als Komponist schrieb er für viele, unterschiedlichste Ensembles und verfasste Bühnenmusiken für Schauspiele von Ibsen und Brecht. Des Weiteren komponierte er die Musik für die PBS Dokumentation March of the Living.

Unter den über 100 Musicals und Operetten, für welche Donald Chan die musikalische Leitung inne hatte und auch dirigierte, ist West Side Story das Stück, für das er am häufigsten gebeten wird, die musikalische Verantwortung zu übernehmen. Mittlerweile hat Donald Chan weitaus mehr Aufführungen von West Side Story als jeder andere Dirigent geleitet, darunter in den Spielzeiten 2000 und 2003 auch die herausragende Produktion an der Mailänder Scala in Italien.

X

Paul Gallis

Bühnenbild

Der niederländische Bühnenbildner Paul Gallis schuf sein erstes professionelles Bühnenbild für das Holland-Festival 1974. Sieben Jahre lang war Paul Gallis Mitglied der Künstlerischen Leitung der berühmten niederländischen Globe Theatre Group. 1987 war er Mitbegründer der Theatergroep Amsterdam, bei der er bis 2001 ebenfalls der künstlerischen Leitung angehörte.

Seit er begann, als Freischaffender in den Niederlanden und im Ausland zu arbeiten, schuf Paul Gallis rund 300 Bühnenbilder in aller Welt für verschiedene Produktionen am Theater, für Oper und Ballett, für Musicals und Filme, darunter das Schillertheater und das Deutschen Theater in Berlin, das Schauspielhaus Bonn, das Thalia-Theater Hamburg, das Essener Colosseum und das Stuttgarter Apollo Theater, die Oper in Nizza, das Kopenhagener Det Ny Theater, die Mailänder Scala, das Het Eilandje, das Stadtheater in Antwerpen und das Théâtre de la Monnaie in Brüssel.

Am Broadway gestaltete Paul Gallis die Produktion Cyrano: The Musical. Zu weiteren Musical-Produktionen zählen She Loves Me, Joe, the Musical, Evita und Elisabeth, welches mit dem Preis für „Beste Ausstattung“ ausgezeichnet wurde. Darüber hinaus kreierte er das Bühnenbild für das sowohl in Französisch als auch in Holländisch produzierte Musical Tintin, basierend auf den Comics des berühmten Zeichners Hergé, das als Best Set Design for a Musical eine Nominierung erhielt. Prämiert mit dem Johnny Kraaykamp Musical Award in der Kategorie „Bestes Bühnenbild“ wurde sein Entwurf zu Anatevka/Fiddler on the Roof. Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen das Bühnenbild für Creative Team & Cast am Opernhaus Maastricht und für eine Produktion von Madama Butterly im Jahr 2015 am Theater für Niedersachsen.

Für seine herausragenden Verdienste um das Theater wurde er mit dem prestigeträchtigen Proscenium Award geehrt und für das Design der Ausstellung Holland Rama im Open-Air- Museum in Arnheim – eine „liegende“ Kapsel, die 150 Zuschauern den Besuch von mehr als 20 Panoramen erfahrbar macht – mit dem Thea Award, dem Oscar der internationalen Museumswelt, gewürdigt.

Neben weiteren Ausstellungen mit theatralischen Thematiken kreierte er die Dekors für verschiedene Ausstellungen am Rijksmueseum und Van Gogh Museum in Amsterdam und am holländischen Nationalmuseum der Altertümer. Die Königin der Niederlande verlieh Paul Gallis den Titel „Ritter in de Orde van Oranje Nassau“ für seine unschätzbaren Verdienste um die Niederlande.

X

Renate Schmitzer

Kostümbild

Renate Schmitzer studierte Kostümgestaltung in Köln. Nach festen Engagements in Köln, Dortmund und Ulm arbeitete sie viele Jahre freiberuflich für Oper, Musical, Ballett und Schauspiel. Internationale Stationen ihrer Laufbahn sind Antwerpen, Basel, Berlin, Bremen, Catania, Essen, Düsseldorf, Dresden, Frankfurt, Hamburg, Karlsruhe, Kopenhagen, Köln, Münster, München, Paris, London, Salzburg, Stuttgart, Wiesbaden, Wien, Zürich und Muscat/Oman. Dabei arbeitete sie u. a. mit Regisseuren wie Juri Lubimov, Peter Mussbach, Stefan Herheim, Giancarlo del Monaco, Klaus Emmerich, Dietrich W. Hilsdorf und Jean Louis Martinoty.

Im Bereich der Oper gestaltete sie die Kostüme für Der Meister und Margarita, Saul, Krieg und Frieden, La Traviata, Der fliegende Holländer, Meistersinger, Alceste, Peer Gynt, Rusalka, Falstaff, Die lustigen Weiber von Windsor und Der Ring des Nibelungen.

Auch für Musical und Operette schuf sie zahlreiche Kostümbilder, darunter Jekyll und Hyde, Candide, My fair Lady, Victor und Victoria, Die lustige Witwe, Von morgens bis Mitternacht und Die Cardasfürstin. Zu den letzten Produktionen gehören Falstaff in Köln, Attila in Bonn und Fürst Igor in Wien. Aktuell bereitet sie die Produktionen von Von morgens bis Mitternacht in Linz und den Ring an der Deutschen Oper, Düsseldorf vor.

X

Hannelore Uhrmacher

Maskenbild

Die gelernte Friseurin wurde am Theater an der Wien zur Maskenbildnerin ausgebildet. Nachdem sie einige Jahre für die Werbung gearbeitet hatte, wechselte Hannelore Uhrmacher 1975 zum Film, wo sie mit einigen namhaften Regisseuren zusammenarbeitete, darunter mit Wim Wenders für Regel ohne Ausnahme, mit Karin Brandauer für Der Weg ins Freie, mit Axel Cortis für Maria Theresia und Die Herrenjahre, für Marvin Chomskys Katharina die Große und mit Peter Patzak für Camillo Castiglioni.

Des Weiteren kreierte sie das Maskenbild für zahlreiche TV-Produktionen, darunter für die Serien Kaisermühlen Blues und 4 Frauen und ein Todesfall, für den Spielfilm Klimt mit John Malkovich und Veronica Ferres sowie für die Opernverfilmung La Bohème unter der Regie von Robert Dornhelm mit Anna Netrebko und Rolando Villazón.

Neben ihren umfassenden Film- und TV-Projekten, war Hannelore Uhrmacher gleichermaßen auch für zahlreiche Bühnenproduktionen verpflichtet, darunter Arbeiten am Volkstheater Wien und Inszenierungen wie My Fair Lady am Deutschen Theater München oder Das Spiel vom lieben Augustin am Etablissement Ronacher.

Als Make-up & Wig Supervisor für die gefeierte Kult-Produktion der Rocky Horror Show, WE WILL ROCK YOU sowie für das deutschsprachige Original der Broadway-Show Hairspray im Kölner Musical Dome verantwortlich, ist sie Teil des Original Creative Teams der weltweit gefeierten West Side Story, für die sie das Make-up-Design kreierte. Hannelore Uhrmacher war zuletzt für BODYGUARD – DAS MUSICAL am Musical Dome in Köln im Engagement.

X

Rick Clarke

Tondesign

Rick Clarke kreierte für 42 Londoner West-End-Shows und weltweit mehr als 60 weitere Produktionen das Sound Design. Entwarf er schon allein das Klangbild von 17 internationalen Produktionen von Chicago, finden sich auf der langen Liste an Inszenierungen, bei denen er für die Tonregie verantwortlich zeichnete, Musicals wie unter anderem West Side Story, Rocky Horror Show, Our House, Peggy Sue Got Married, Spend Spend Spend, Crazy For You, Me & My Girl, Jesus Christ Superstar, Annie, Showboat, The Hired Man, Fame, High Society, Mack & Mabel, South Paciic , The Sound of Music, The King and I, My Fair Lady, Evita, Annie Get Your Gun, Fiddler on the Roof und Brigadoon. Daneben war Rick Clarke als Sound Designer sowohl für Live-Events als auch für die Installation der Systeme von neuen Theater- und Opernhäusern sowie Clubs tätig.

Rick Clarke verstarb im Frühjahr 2016.

X

Peter Halbsgut

Lichtdesign

Peter Halbsgut studierte Beleuchtungstechnik an der Universität Hamburg und zählt zu den besten Lichtdesignern Deutschlands. Nach Tourneen mit verschiedenen Rockbands begann er 1977 an der Oper Frankfurt zu arbeiten und wurde hier Leiter des Beleuchtungswesens. Während dieser Zeit schuf er das Lichtdesign für zahlreiche Produktionen, darunter Der Wald (Regie: Adolf Dresen), Die Zauberflöte (Regie: Wolfgang Weber) sowie Troades (Regie: Kurt Horres) und arbeitete mit William Forsythe unter anderem für die Ballettabende Artifact, LDC und The Loss of Small Detail zusammen. Von Frankfurt wechselte Peter Halbsgut als Leiter des Beleuchtungswesens an die Bayerische Staatsoper München, an der er vier Jahre lang tätig war. Hier kreierte er das Lichtdesign für Lady Macbeth von Mzensk (Regie: Volker Schlöndorf), La Damnation de Faust (Regie: Thomas Langhoff), Parsifal (Regie: Peter Konwitschny), Anna Bolena (Regie: Jonathan Miller) und die Uraufführung von Schlachthof 5 (Regie: Eike Gramms).

Von 1997 an freischaffend als Lichtdesigner tätig, zeichnete er unter anderem für das Lichtdesign von Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny an der Oper Leipzig und für Komödie der Irrungen am Maxim Gorki Theater in Berlin verantwortlich. Des Weiteren war Peter Halbsgut an einigen der international renommiertesten Theater- und Opernbühnen in Verpflichtung, darunter für die Produktionen Tosca an der Oper in Montpellier, Ein Sommernachtstraum am Opernhaus in Tel Aviv, Venus & Adonis in Genua am Teatro Carlo Felice sowie Porgy & Bess bei den Bregenzer Festspielen. Für die Cape Town Opera kreierte er die Designs für Tosca und Werther. Darüber hinaus arbeitete er mit James Sutherland an dem Projekt BOLÉROEXTASE zusammen.

Produzenten

X

Ralf Kokemüller

Producer & CEO BB Group

Es gehört schon ein gewisses Maß an Courage dazu, wenn man im Anschluss an ein Studium der Betriebswirtschaftslehre erst einmal dauerhaft das Weite sucht. Und wenn Ralf Kokemüller Anfang der neunziger Jahre die Leitung zweier Hotels in der Karibik auf der venezolanischen Isla Margarita übernahm, kann man sicherlich, mehr als nur Neugier, eine gehörige Portion Abenteuerlust unterstellen. Diese Aufgabe unter nicht immer leichten Rahmenbedingungen über einen längeren Zeitraum erfolgreich gemeistert zu haben, spricht für seine Professionalität.

Das größte Abenteuer aber begann für Ralf Kokemüller nach seiner Rückkehr nach Deutschland: Schon immer an dem interessiert, was Menschen in Begeisterung zusammenbringt – egal ob Fußballspiele, Rockkonzerte oder Bühnen-Shows – nutzte er 1995 die Möglichkeit, BB Promotion, dem Vorläufer der heutigen BB Group, beizutreten.

Aus der engen Zusammenarbeit mit dem Gründer der Firmengruppe, Michael Brenner, der ihn bereits ein Jahr später zum Geschäftsführer berief, entstand mit der BB Group einer der erfolgreichsten Veranstalter für Live-Entertainment in Deutschland und Europa – und aus der geschäftlichen Vertrautheit eine intensive Freundschaft, die Ralf Kokemüller nach Michael Brenners tragischem Unfalltod zur Verpflichtung geworden ist.

Leidenschaft, Pragmatismus und ein gehöriges Maß an trockenem Humor haben sich dabei für Ralf Kokemüller als erfolgsbringende Mischung erwiesen. In verantwortlicher Position für Scouting und Booking begleitete er über viele Jahre hinweg Performance-Hits wie STOMP, Marcel Marceau, Tanguera und YAMATO – The Drummers of Japan sowie zahlreiche andere international gefeierte Produktionen.

Als CEO der BB Group behält Ralf Kokemüller die Maxime der BB Group bei, neue, faszinierende Shows und Künstler zu entdecken und mit großer Leidenschaft und Qualität zu realisieren. Zu den Produktionen und Koproduktionen, deren Umsetzung er im deutschsprachigen Raum feiern konnte, zählen spektakuläre Showerlebnisse wie THRILLER – LIVE, Irish Celtic oder Soy de Cuba, Bühnenperformances und Tanzproduktionen wie Traces oder das weltberühmte Béjart Ballet Lausanne und Musicals wie die englischsprachige Originalproduktion von Disneys The Lion King.

Zu seinen jüngsten Erfolgen zählt die deutsche Originalproduktion von BODYGUARD – DAS MUSICAL, die im November 2015 im Musical Dome Köln Deutschlandpremiere feierte. Die Originalinszenierung des britischen Produzententeams Michael Harrison und David Ian, die am Londoner West End lief, hatte er im Vorfeld bereits über mehrere Jahre als Koproduzent begleitet. Zuletzt konnte er mit dem kubanischen Musical Carmen la Cubana, koproduziert mit dem renommierten Théâtre du Châtelet, im April 2016 in Paris einen weiteren großen Erfolg verbuchen.

Erfolge wie diese sind nicht nur Ausdruck von Ralf Kokemüllers Passion für erstklassige Bühnenereignisse. Sie sind auch kraftvolle Bestätigung seines Verständnisses von Live-Entertainment als „People‘s Business“: als ein Geschäftsfeld, in dem – über die solide vertragliche und finanzielle Abwicklung hinaus – oft der persönliche Kontakt und das gegenseitige Vertrauen unablässige Bedingungen für eine langfristige Zusammenarbeit sind.

Es ist nicht zuletzt dieses Verständnis, das es Ralf Kokemüller erlaubt, heute einem organisch gewachsenen, kompetenten und leidenschaftlich engagierten Mitarbeiterstab vorzustehen, der – neben dem über Jahre gediehenen Portfolio aus hochwertigen Produktionen und einem weit verzweigten internationalen Netzwerk aus Künstlern und Produzenten in der ganzen Welt – zum wichtigsten Kapital der BB Group gehört.

Dass ihm dabei die Lust auf Neues nicht verloren gegangen ist, beweisen innovative Konzepte wie die Produktion des Ballet Revolución aus Kuba sowie die Umsetzung der Londoner Originalinszenierung von CATS  als Theaterzeltproduktion in Kooperation mit Maik Klokow und Mehr! Entertainment in deutscher Sprache, mit der die BB Group ihr Portfolio um ein neues Geschäftsfeld erweitern konnte.

So bleibt es, weil Ralf Kokemüller unverstellte Neugier mit routinierter Erfahrung zu verbinden weiß, die vielversprechende Leitlinie der BB Group, Live-Entertainment täglich neu zu gestalten. Lassen wir uns überraschen.

X

Martin Flohr

Executive Producer

Nachdem Musik und Theater schon sein ganzes Leben aktiv begleitet haben, sammelte er bereits während seines Wirtschaftsstudiums an der Universität Regensburg und an der École Supérieure de Commerce in Marseille Erfahrung auf dem internationalen Entertainment-Parkett.

So hospitierte er unter anderem bei Richard Frankel Productions am New Yorker Broadway für deren Produktionen von STOMP und The Rocky Horror Show sowie am Londoner West End bei den Musicals Les Misérables, Fame und Kiss Me, Kate.

Für das Theater Regensburg organisierte er 2004 die 22. Bayerischen Theatertage, bevor er für Glynis Henderson Productions die Tourneeleitung von STOMP in Europa und dem Asien-Pazifik-Raum übernahm.

Seit 2006 ist Martin Flohr im Team der BB Promotion GmbH, wo er als Head of Project & Booking die Entwicklung und die Tourneen der Eigenproduktionen West Side Story und Richard O‘Brien‘s Rocky Horror Show  sowie die internationalen Gastspiele von CATS, Evita, Porgy & Bess, Disney Die Schöne und das Biest, Tanguera u. v. a. kaufmännisch wie inhaltlich betreute.

Infolge seines zunehmend kreativen Wirkungsbereichs übernahm er 2014 als Artistic Director die künstlerische Verantwortung für die Eigenproduktionen der BB Group und betreute u. a. Richard O‘Brien‘s Rocky Horror Show und WE WILL ROCK YOU. Außerdem zeichnet er als Executive Producer für die deutsche Produktion von BODYGUARD – DAS MUSICAL verantwortlich, das im November 2015 in Köln Premiere feierte.

X

Michael Brenner

Founder, Producer and Impresario (†)

One singular sensation
Every little step he takes.
One thrilling combination
Every move that he makes.
One smile and suddenly nobody else will do;
You know you’ll never be lonely with you know who.

“One” aus dem Musical A Chorus Line

Wie in der weltberühmten Revueformation des Broadwayklassikers A Chorus Line, den Michael Brenner 1987, im Gründungsjahr von BB Promotion, erstmals in der prämierten Originalproduktion auf eine deutsche Bühne brachte, zog er bei seinem ersten Schritt mit dem Jahrhunderttänzer Rudolf Nurejew auch den Zylinder vor der Elite des Balletts, um noch im selben Augenzwinkern und mit generös charmanter Nonchalance drei Open-Air-Ereignisse mit der grandiosen Rockikone Tina Turner zu präsentieren.

Zwar keineswegs ein Neuling in der Veranstaltungsbranche, zeigte sich dieser Auftakt noch als ein Soll auf dem Erfolgskonto. Doch überwog die Habenseite mit dem persönlichen Triumph, einem begeisterten Publikum an jedem dieser Abende ein unvergessliches Erlebnis zum Geschenk gemacht zu haben. Die Kür war vorbestimmt – zu meistern galt es einen beispiellosen Weg, dem künstlerisch hohen Qualitätsansprüchen auch wirtschaftlich das tragende Fundament zu geben, auf dem sich heute, in einer internationalen Spitzenliga operierend, die BB Group gründet.

Die pure Leidenschaft für emotionsgeladenes, mitreißendes Unterhaltungstheater gepaart mit einem untrüglichen Gespür für das, was auf der Bühne wirklich Klasse hatte und durch Einzigartigkeit bestach wie gleichermaßen die unverhohlene Verehrung für faszinierende Künstlerpersönlichkeiten waren der unermüdliche Motor für Michael Brenners Mut zum Risiko.

Um langfristig gehobenes Live-Entertainment auf angemessenem Niveau zu etablieren, bedurfte es unzweifelhaft auch adäquater Spielstätten und Theater. Und in der Tat, schon 1988 konnte sich Michael Brenner mit der europäischen Erstaufführung der gefeierten US-Produktion Evita als Gastgeber des 1. Kölner Sommerfestivals in der neuerbauten Philharmonie empfehlen. Das Festival mit immer neuen Höhepunkten aus der Welt des Tanzes und dem internationalen Showbusiness entwickelte sich schnell weit über die Region hinaus zu einem Publikumsmagneten und begeht 2012 sein 25. Jubiläum.

Öffneten sich landesweit nun nach und nach die goldenen Pforten zu den renommiertesten Theaterbühnen , Opern-, Konzert- und Festspielhäusern mit Diademen wie der Staatsoper Unter den Linden, der Dresdner Semperoper oder der Hamburgischen Staatsoper für ausgedehnte Gastspiele von BB Promotion, ist dies über das persönliche Verdienst hinaus letztlich dem lang gehegten Traum Michael Brenners zu verdanken, eines Tages die Ansprüche der Hochkultur mit denen der Unterhaltung im Sinne eines gehobenen Live-Entertainments erfolgreich zu verschmelzen, und damit das vermeintlich Trennende von ‚E‘ und ‚U‘ versöhnlich aufzuheben. Damit war für die gesamte Branche der unaufhaltsame Impuls gegeben, weiter auf diesem Markt zu expandieren, für den sich perspektivisch ganz neue Dimensionen auftaten.

Michael Brenner war in erster Linie ein Unternehmer mit Visionen. Ein Spektrum aller Couleur zu bieten, sei durchaus à la carte, nie aber dürfe es banal, beliebig oder abgegriffen sein, so lautete sein unabänderliches Credo. Stets galt ihm der an sich selbst gestellte Qualitätsanspruch als Maßstab für das finanzielle Risiko und das zu leistende Engagement seines geschätzten Teams in einem beständig wachsenden und sich auf weitere Geschäftsfelder ausdehnenden Unternehmen. Im Hinblick auf das immense und breit gefächerte Portfolio ist, somit genau betrachtet, jede seiner Produktionen – ungeachtet, ob erstmalig an einer deutschen Bühne oder international an einigen der bedeutendsten Theater in Metropolen wie London, Paris, Wien, New York, Tokio oder Sydney präsentiert, ob neu entdeckt, neu entwickelt oder von Grund auf eigenproduziert – ein künstlerisches Unikat.

Als Top-Produzent von erfolgreichen Longstand-Musicals wie Grease, Saturday Night Fever, Chicago oder We Will Rock You  war Michael Brenner gleichsam erfüllt von einer unbändigen Entdeckerfreude an innovativen Showformaten, die ihn zur Vermarktung von einer Ausnahme-Performance wie STOMP  beispielsweise oder zur Gründung und Produktion von The Harlem Gospel Singers beflügelten. Zahlreichen Shows aus allen Kulturen der Welt, jede für sich unverwechselbar, schenkte er ein begeistertes Publikum unter dem Gütesiegel von BB Promotion.

Inspiration und wesentlicher Quell für seine Schaffensfreude waren Michael Brenner die unterschiedlichsten Begegnungen mit wunderbaren Künstlern wie, um nur einige zu nennen, Gospelstar Queen Esther Marrow, der unvergleichliche Marcel Marceau, die Ballettikonen Mikhail Baryshnikov und Rudolf Nurejew, die Rockgiganten QUEEN mit Brian May und Roger Taylor oder die charismatische Judith Jamison und nicht zuletzt die außerordentliche Freundschaft mit seinem Mentor Paul Szilard, dem großen Tanzproduzenten und Impresario. Seelenverwandt in ihrem Enthusiasmus für die universelle Sprache der Tanz- und der Ballettwelt, war Paul Szilard wegweisend für den kontinuierlichen Wagemut Michael Brenners, glanzvolle Compagnien von Weltformat wie unter anderem das Alvin Ailey American Dance Theater oder die Martha Graham Dance Company auch in Europa einem breiten Publikum zuzuführen und dieses restlos zu begeistern. Und nicht wenige Tanzcompagnien von internationalem Rang unter der Ägide Michael Brenners sind stolz, sich ihm als Impresario anvertraut zu haben.

Dass man mit künstlerischer Intuition, handwerklichem Know-how und Mut zur Investition im internationalen Tournee-Business geradezu Diamanten hervorbringen kann, lässt sich an First-Class-Produktionen wie Richard O’Brien’s Rocky Horror Show oder der preisgekrönten West Side Story, die an den namhaftesten Bühnen Europas, Asiens und Australiens sowie in Israel triumphale Erfolge vor ausverkauften Häusern feierte, bestens belegen: Aufwändige Inszenierungen, von ausgesuchten Kreativ-Teams in stets hinreißender Besetzung präsentiert, sind der Garant für einen rückhaltlosen Zuspruch bei Publikum wie bei Kritik. Dies stellen ausgedehnte Gastspiele, zum Beispiel am Londoner Sadler’s Wells oder am Théâtre du Châtelet in Paris unter Beweis, wo West Side Story mit der Originalchoreografie von Jerome Robbins sich gegen jede Konkurrenz, sei es aus dem hochsubventionierten Musiktheater oder dem marktführenden Musical-Entertainment, auf dem ersten Platz behauptete.

Als einer der führenden Promoter von großen Konzertereignissen im Südwesten Deutschlands präsentierte Michael Brenners Agentur u.a. Bob Dylan, The Eagles, Stevie Wonder, Bruce Springsteen, Queen, Sting, The Rolling Stones und viele mehr.

Unter Michael Brenner avancierte die BB Group mit über 90 Mitarbeitern und Stammsitz in Mannheim zu einem der marktführenden Unternehmen auf dem Sektor des gehobenen Live-Entertainments. Es ist das Lebenswerk eines Visionärs.

Cast

X

Kevin Hack

Tony

Kevin Hack kann auf ein umfangreiches Repertoire zurückblicken: Er spielte Gabe in Next to Normal und die Rolle des Cpt. Billy Pierce in The Civil War, für die er als „Best Lead Actor“ nominiert wurde. Für seine Verkörperung des Enjolras in Les Misèrables wurde er für den NJACT Award nominiert. Kevin wirkte zudem bei Broadway Concert: Live mit, wo er mit Broadway-Superstars wie Natalie Toro, James Barbour, Ron Sharpe und Barbara Russell auf der Bühne stand.

X

Jenna Burns

Maria

Jenna Burns lebt in New York und stammt ursprünglich aus der Region Kansas City. Die Rolle der Maria konnte sie bereits kürzlich am Asolo Repertory Theatre erfolgreich verkörpern. Jenna war darüber hinaus als Cinderella in Into the Woods, Millie Dillmount in Thoroughly Modern Millie sowie als Vivienne Kensington in Legally Blonde The Musical engagiert.

X

Keely Beirne

Anita

Keely Beirne studierte an der Pennsylvania State University und spielte bereits in zahlreichen Tourneeproduktionen, darunter After Midnight und Memphis sowie Smokey Joe’s Cafe, wo sie als Brenda zu erleben war. Weitere Engagements umfassen Seven Brides for Seven Brothers, 42nd Street, Mary Poppins und Phantom of the Opera am Pittsburgh CLO sowie Hairspray am Merry-Go-Round Playhouse.

X

Lance Hayes

Riff

Lance Hayes stammt ursprünglich aus Texas, wuchs aber an verschiedenen Orten in den USA auf. Die vergangenen Jahre verbrachte er auf Tour durch die Vereinigten Staaten als Teil der Cast von Disney’s Beauty and the Beast. Zuvor stand er bereits in zahlreichen regionalen Produktionen auf der Bühne, in Shows wie Disney’s Mary Poppins, The Producers und Disney’s The Little Mermaid am Olney Theatre Center, in Carrie: The Musical am Studio Theatre in Washington sowie beim Vorabworkshop von Dames at Sea mit Randy Skinner der Ininity Theatre Company. Darüber hinaus hatte er die Ehre mit den West-side-story- Legenden Chita Rivera und Rita Moreno am John F. Kennedy Center in Washington zu tanzen.

X

Waldemar Quinones-Villanueva

Bernardo

Waldemar Quinones-Villanueva stand bereits am Broadway sowie bei der US-Tour der West Side Story auf der Bühne. Sein Repertoire umfasst zahlreiche Engagements: So spielte er in Zorba, Man of La Mancha, Billy Elliot sowie in Priscilla Queen of the Desert. Er war an renommierten Opernhäusern verpflichtet, darunter die Metropolitan Opera, Houston Opera sowie die Ópera de Puerto Rico. Er arbeitete mit verschiedenen Compagnien wie dem Ballet Concierto, Ballet Juvenil Puertoriqueño, Ballet San Juan, Ballet Hispanico of New York, Ballet Teatro Nacional de Puerto Rico und Staten Island Ballet. Waldemar stand mit bekannten Künstlern wie Marc Anthony, Olga Tañon, La India oder Celia Cruz auf der Bühne und trat für Papst Johannes Paul II auf. Seine eigenen Choreografien wurden im Rahmen der Talent-Show Objetivo Fama, beim Jodi McQueen Project und Nuestra Gente gezeigt. Vor der Kamera konnte man ihn in Law & Order: Criminal Intent, bei den Billboard Music Awards und bei den Grammy Awards erleben.

X

Dennis Holland

Doc

Dennis Holland stammt aus Washington DC und tourte bereits während seines Studiums an der Catholic University durch Deutschland. Nach seinem Umzug nach New York spielte er in Music Man mit Dick Van Dyke sowohl im Rahmen der US-Tournee als auch am Broadway, bevor ihm die Rolle des Detective John Wolfe in der Serie One Life to Live angeboten wurde. Im Anschluss daran stand er in der Tourneeproduktion Peter Pan, in zahlreichen Off-Broadway-Produktionen sowie an zahlreichen renommierten Theatern auf der Bühne. Er war für seinen Auftritt in Parade für den Barrymore Award nominiert und wurde für seine Verkörperung des William Maledon in Rope als Bester Schauspieler beim Venus Adonis Festival in New York ausgezeichnet. Seine Filmkarriere umfasst Rollen in Filmen wie Concurrence, der 2016 auf dem Filmfestival in Cannes gezeigt wurde, Off the Rails, Stardom, Slapdash Vendetta oder Lions. Mit über 200 eingelesenen Titeln ist Dennis als Hörbuchsprecher erfolgreich und erhielt 2012 den Audiofile’s Earphone Award.

X

Michael Scott

Lt. Shrank

Michael Scott konnte man am Broadway in Produktionen wie 110 in the Shade, Follies, Showboat, Pirates of Penzance, Happy New Year und The Best Little Whorehouse in Texas erleben. Er spielte in Off-Broadway Produktionen wie Jane Austens Pride and Prejudice, The Fantasticks, Dodsworth, Abby’s Song, China Doll und The Drunkard. Mit Guys and Dolls, Showboat und Camelot ging er auf US-Tournee. Weitere Engagements umfassen Rollen in Plaza Suite, Deathtrap, Stormy Weather, Healing Wars, 1776, Chicago, La Cage aux Folles, 42nd Street, Little Shop of Horrors, Buddy und Madama Butterfly. Vor der Kamera war Michael in One Life to Live, Stella und Proud zu sehen.

X

Kenn Christopher

Officer Krupke

Kenn Christopher schloss die Mason Gross School of the Arts/ Rutgers University als Bachelor ab und absolvierte ein Masterstudium im Fach Schauspiel an der Florida State University/Asolo Conservatory. Er war Teil der ersten US-Tournee von Victor/Victoria mit Toni Tenille und international in Enter the Guardsman zu sehen. Weiterhin konnte man ihn als Jean Valjean in Les Misèrables, in Catch Me If You Can, Next to Normal und Peter Pan mit Cathy Rigby erleben. Erst kürzlich spielte er die Rolle des Officer Krupke/Doc in der West-Side-Story-Produktion des Asolo Repertory Theaters.

X

Eric Rolland

Glad Hand, Jets – Resident Director

Eric Rolland besuchte die Temple University und studierte Schauspiel und Regie an der Atlantic Acting School in New York City sowie an verschiedenen Studios. Zu seinen letzten Theaterengagements zählen die Titelrolle in Becket, Dorian in Opus, Serge in Art, Robert in Proof und Glad Hand bei der Europatournee der West Side Story 2013/14. Weltweit konnte man ihn im Fernsehen als J.P. Morgan in der Emmy-prämierten Produktion The Men Who Built America, als Thomas Edison in Genius: Edison vs Tesla, als Thomas C. Durant in Robert Redfords The West und als Dan Montecalvo in The Perfect Murder erleben. Außerdem wirkte er bei Filmen wie I Origins, 19 Steps und die ausgezeichnete Produktion Alibi mit. Eric ist auch als Regisseur tätig und inszenierte u. a. Glengarry Glen Ross und Popular Monsters.

X

Joe Bigelow

Action, Jets

Joe Bigelow stammt aus Welch, Minnesota, und schloss das Actor Training Program der University of Minnesota/Guthrie Theater mit einem Bachelor ab. In den Vereinigten Staaten war er bereits in A Midsummer Night’s Dream, My Fair Lady, Roman Holiday und H.M.S. Pinafore am Guthrie Theater, Thrill Me: The Leopold and Loeb Story an der Luna Stage, Too Marvelous for Words: A Salute to Johnny Mercer am Florida Repertory Theater, All Shook Up am Hope Summer Repertory Theatre sowie in Arsenic and Old Lace am Black Dirt Theater zu sehen.

X

Ryan P. Cyr

A-Rab, Jets

Ryan P. Cyr strebt derzeit einen Abschluss im Fach Tanz an der Point Park University an. Während seines Studiums tanzte er bereits in Choreografien von Jim Cooney, Doug Bentz, Septime Webre und Matthew Powell. Als Dance Captain war er in den Produktionen Singin‘ in the Rain und Chicago am Park Playhouse engagiert. Darüber hinaus konnte man ihn in der Broadway-Method-Academy-Produktion Carousel sowie als Berger in Hair erleben.

X

Daniel Russell

Baby John, Jets

Daniel Russell verkörperte die Hauptrolle in Billy Elliot The Musical auf einer Tournee durch die Vereinigten Staaten sowie im australischen Melbourne. In der West Side Story war er bereits am Asolo Repertory Theatre zu erleben. Für die Sydney Dance Company und das Sydney Opera House war er in Le Grand Tango zu sehen. Weiterhin erhielt Daniel 2014 das McDonald’s Ballet Scholarship. Vor der Kamera wirkte er in The Price is Right, Sonoran Living und New Day sowie in Musikvideos wie Should’ve Been Us von Tori Kelly und World Keeps Turning von Jetty Road mit.

X

Logan Scott Mitchell

Snow Boy, Jets

Seine Ausbildung absolvierte Logan Scott Mitchell an der Virginia School of the Arts, der Arizona School for the Arts sowie am Ballet Arizona. In den USA konnte man ihn bereits in Bye Bye Birdie am Goodspeed Opera House, White Christmas am Arvada Center, West Side Story am Palace Theatre, All Shook Up am Ivoryton Playhouse, La Cage aux Folles für die Lake Dillon Theatre Company, My Fair Lady mit der Phoenix Symphony sowie in Chicago am Phoenix Theatre erleben.

X

Andy Frank

Big Deal, Jets

Andy Frank stammt aus St. Louis, Missouri. Zu seinen wichtigsten Engagements zählen die Rolle des Rolf in The Sound of Music sowie Gideon in Seven Brides for Seven Brothers. Zu weiteren Engagements zählen Crazy for You am Merry-Go-Round  Playhouse, Cinderella am Gateway Theatre, Spamalot am Geva Theatre und 42nd Street am Paramount Theatre.

X

Kyle Weiler

Diesel, Jets

Kyle Weiler schloss kürzlich sein Studium an der Juilliard School ab, wo er in Chroeografien von José Limon, Martha Graham, Paul Taylor, Kyle Abraham, Camille A Brown und Brian Brooks tanzte. Zu seinen letzten Engagements zählen Dame Yankees am Ordway Theatre sowie Mamma Mia und Dear Edwina am Theatre Aspen. Kyle war Teil des Arts Powers Arusha, einem kulturellen Austauschprogramm in Arusha, Tansania. Zurück in Minnesota schuf er eigene Arbeiten für lokale Tanzcompagnien, den Hennepin Theatre Trust und war Regie- und Choreographie-Assistent bei einer Produktion des Minneapolis Children’s Theatre. Seine Choreographie wurde landesweit präsentiert, u. a. beim NYC Jazz Choreography Project. Kyle ist Gründungsmitglied der Arts Fusion Initiative.

X

Lauren Guerra

Graziella, Jets

Lauren Guerra stammt aus Texas und studierte an der Alvin Ailey School. Sie konnte bereits mit Choreografen wie Todrick Hall und Carrie Underwood arbeiten und stand am Westchester Broadway Theatre im Ensemble von In The Heights auf der Bühne. Lauren wirkte bei Tanzfestivals und verschiedenen Werbefilmen mit.

X

Jill Gittleman

Velma, Jets

Jill Gittleman ist Absolventin des Broadway Dance Center’s Summer Professional Semesters. Sie trat bereits an renommierten Theatern und Konzerthäusern auf, wie dem Symphony Space in New York City oder der Lincoln Center’s Alice Tully Hall wo sie u. a. in Choreografien von Richard Hinds, Cornelius Carter und Geoffrey Doig-Marx auf der Bühne stand. Weiterhin war sie bereits als Velma/Teresita in der West Side Story am Asolo Repertory Theater verpflichtet.

X

Carley Ingold

Minnie, Jets

Carley Ingold strebt derzeit einen Bachelor-Abschluss im Fach Jazz Dance an der Point Park University an, wo sie in verschiedenen Universitäts-Produktionen zu sehen war. Darüber hinaus war sie bei verschiedenen Produktionen verpflichtet und spielte in The Fantasticks und Little Shop of Horrors am Cresson Lake Playhouse sowie in CATS, Oklahoma und White Christmas am Historic Mishler Theatre.

X

Veronica Fiaoni

Clarice, Jets

Veronica Fiaoni stammt aus Kanada und lebt heute in New York. Erst kürzlich absolvierte sie ihren Bachelorabschluss im Fach Musiktheater an der Montclair State University. Dort stand sie unlängst in der Produktion von The Producers als Usherette auf der Bühne und übernahm die Position des Dance Captain. Weitere Engagements führten sie ans Theatre Aspen und ans The Mac-Haydn Theatre.

X

Natalia Sanchez

Anybodys, Jets

Geboren und aufgewachsen in Miami, Florida, studierte Natalie Sanchez Tanz an der New World School of the Arts, wo sie sich mit klassischen Techniken von Limón, Graham, Cunningham, Horton und klassischem Ballett beschäftigte. Währenddessen war sie Stipendiatin der Young Arts Foundation. Im Anschluss besuchte sie die New York University, Tisch School of the Arts und machte einen Bachelor in den Fächern Tanz und BWL.

X

Julio Catano-Yee

Chino, Sharks

Julio Catano-Yee machte seinen Bachelor-Abschluss im Fach Tanz beim Ailey/Fordham Program und studierte Gesang am CAP 21 unter Dr. Pam Philips und Michael Hicks. Er trat bereits mit dem Ballet Hispanico, MOMIX, an der San Diego Opera und dem City Ballet of San Diego und auf der Mercedes Benz Fashion Week in Los Angeles auf. Mit dem Musical The Addams Family war er international auf Tournee. Er stand am Musical Theatre West und dem Lambs Players Theatre auf der Bühne und war in Stücken wie Les Misèrables, Little Mermaid sowie Into the Woods zu sehen.

X

Cameron Mitchell Jackson

Pepe, Sharks

Cameron Mitchell Jackson absolviert derzeit eine Ausbildung am Point Park University’s Conservatory of Performing Arts in Pittsburgh, Pennsylvania. Er trat bereits mit Compagnien wie RWS & Associates und Hershey Entertainment auf. Zu seinen letzten Engagements zählen u.a. Footloose, The Drowsy Chaperone und Oklahoma.

X

Georgios Maniadis Metaxas

Luis, Sharks

Georgios Maniadis Metaxas stammt aus dem griechischen Thessaloniki. Er begann seine Ausbildung im Alter von 14 Jahren unter der Leitung von Aspa Foutsi. Während seiner Highschool-Zeit besuchte er Sommer- Intensivkurse am Alvin Ailey American Dance Theatre, Orlando Ballet und der Brenau University und trat sowohl in klassischen wie auch in zeitgenössischen Stücken in den USA und Griechenland auf. Vor kurzem machte er seinen Bachelorabschluss mit Auszeichnung an der New York University mit den Schwerpunkten Dance und Classics/Art History. Er stand in Choreografien von James Martin, Cherylyn Lavagnino, Seán Curran, Vita Osojnik, Gregory Dolbashian und José Limón auf der Bühne und arbeitete als Dance Instructor und Choreograf.

X

Nahum McLean

Anxious/Sharks

Nahum McLean stammt aus dem britischen Manchester. Er begann seine Tanzausbildung mit einem Stipendium an der Hammond School unter der Leitung von Sarah Durrant, und studierte an der ProDanza Ballet Academy auf Kuba. Im Anschluss daran ging er an die Ailey School und erhielt 2015 das Alvin Ailey Scholarship. Ein weiteres Stipendium erhielt Nahum für das American Ballet Theatre Summer Intensive. Er stand bereits mit dem George Faison Universal Dance, Ballet Laura Alonso, Alma Dance Company, The Broadway Dance Lab, BlackBoysDanceToo, Harambee Dance Company, Complexions Contemporary Ballet und dem Alvin Ailey American Dance Theater auf der Bühne. Weiterhin konnte man ihn beim The Wiz 40th Anniversary Concert erleben.

X

Jonathan Quigley

Nibbles, Sharks Ensemble

Jonathan Quigley schloss sein Studium mit einem Bachelor im Fach Theatre Performance am Wagner College in New York ab. Bereits in dieser Zeit stand er in diversen Rollen wie z.B. in A Chorus Line, CATS, Hello Dolly und Guys and Dolls auf der Bühne. Zu weiteren professionellen Engagements zählen Seussical am Westchester Broadway Theatre, Strange Vibrations am Manhattan Repertory Theatre, Mary Poppins am Dutch Apple Theatre und Big: The Musical an der Yorktown Stage, wo er auch als Dance Captain tätig war.

X

A. J. Lockhart

Moose, Sharks

A.J. Lockhart ist sowohl in Chicago als auch in Atlanta beheimatet. In den Vereinigten Staaten konnte man ihn bereits auf Tournee als Cameron in Bring It On! The Musical sowie als Wailin‘ Joe in Memphis erleben. Darüber hinaus stand er in Dreamgirls, Chicago und Smokey Joe’s Cafe auf der Bühne.

X

Natalie Ballenger

Rosalia, Sharks

Natalie Ballenger gab erst kürzlich ihr Debüt an der New York City Opera im Doppelabend Aleko/Pagliacci am Lincoln Center. Sie war als Solistin bereits am Lincoln Center, Metropolitan Room sowie am Symphony Space auf der Bühne zu erleben und wirkte beim Victor Herbert Renaissance Project mit. Des Weiteren war sie als Eliza Doolittle in My Fair Lady, Sarah Brown in Guys and Dolls, Blanche in Dialogues of the Carmelites sowie als Josephine in HMS Pinafore engagiert. Ferner ist sie Preisträgerin der Lotte Lenya Competition.

X

Kelsey Elisabeth Holley

Consuelo, Sharks

Kelsey Elisabeth Holley stammt aus Durham, North Carolina, wo sie mit ihrer Ausbildung in West African und Modern Dance an lokalen Tanzstudios sowie beim American Dance Festival begann. Nach ihrem Studienabschluss an der University of the Arts in Philadelphia führte sie ihr erstes Engagement als Tänzerin und Luftakrobatin auf ein Kreuzfahrtschiff der Royal Caribbean Line. Bereits während ihres Studiums arbeitete sie mit renommierten Choreografen und Tänzern wie Kim Bears Bailey von Philadanco, Eiko Otake von Eiko + Koma und Matthew Neenan von Ballet X. Sie absolvierte Meisterkurse am Dance Theatre of Harlem sowie beim Alonzo King Lines Ballets und nahm in Rom an einem International Contemporary Workshop des SpellBound Contemporary Ballet teil.

X

Kayla Moniz

Francisca, Sharks

Von der Hawaii-Insel Oahu stammend, begann Kayla Moniz ihre Tanzausbildung im Alter von drei Jahren beim Ballet Hawaii und führte sie im Anschluss daran an der Applause Performance Academy fort, wo sie ihre Liebe zum Musiktheater entdeckte. Zu ihren wichtigsten Rollen zählen Ariel in The Little Mermaid, Liesl in The Sound of Music, Rose in Alice in Wonderland, Mayzie in Seussical sowie die Mitwirkung im Ensemble von Peter Pan. 2015 zog sie nach New York, wo sie am Broadway Dance Center ein „Professional Semester“ belegte. Erst kürzlich war sie als Annie/Go-to-Hell Kitty in Chicago am Highlands Playhouse in New York erleben.

X

Lauren Soto

Teresita, Sharks

Lauren Soto studiert Commercial Dance an der Pace University in New York. Erst kürzlich stand sie mit RWS and Associates bei den Hersehypark Summer Shows auf der Bühne. Zu ihren wichtigsten Rollen bisher zählt die Partie der Zuckerfee im Nussknacker. Weiterhin konnte man sie mit The Crystals in der Fernsehsendung The View auf ABC erleben. Lauren freut sich darauf, nun ihr internationales Tourneedebüt geben zu dürfen.

X

Nikki Croker

Margarita, Sharks

Nikki Croker stammt aus Melbourne, Australien und studierte an der Australian Ballet School und an der Victorian College of the Arts Secondly School. Nach ihrem Umzug nach New York absolvierte sie ein Professional Semester am renommierten Broadway Dance Center. Nikki wirkte bereits bei zahlreichen Events, Konzerten und Musikvideos weltweit mit. Sie stand in der West Side Story-Produktion des Summer Theatre of New Canaan auf der Bühne, war Teil der Original-Cast von Mamma Mia am RCCL und arbeitete für Disney Cruise Line RCCL, Disney Cruise Line, Spirit Productions und die ALMA Dance Company.

X

Nick Raynor

Swing

Nick Raynor ist Absolvent der Mason Gross School of the Arts mit einem Abschluss in Gesang und Tanz. In den Vereinigten Staaten war er bereits als Mark in A Chorus Line, als Scranton Slim/Understudy Nicely Nicely in Guys and Dolls sowie als Ensemblemitglied und Understudy Carmen Ghia/Lead Tenor in The Producers auf Tournee. Zu seinen regionalen Produktionen zählen Beauty and the Beast am Ogunquit Playhouse, Chicago am Ivorython Playhouse und Pippin am Tibbits Opera House, für das er als Leading Player eine Nominierung für den Wilde Award in der Kategorie Lead Actor erhielt.

X

Kelly Methven

Swing

Kelly Methven stammt ursprünglich aus Atlanta, Georgia, und ist Absolvent der University of Oklahoma’s Weitzenhoffer School for Musical Theatre. Zu seinen letzten Engagements zählen Rock of Ages in Las Vegas sowie West Side Story am John W. Engeman Theatre, wo er die Rolle Big Deal und Understudy Tony übernahm.

Auditions New York

Jet Girls

Shark Boys

© Christopher Duggan – Keely Beirne (Anita – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Keely Beirne (Anita – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Keely Beirne (Anita – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Creative Team

© Christopher Duggan – Daniel Russell (Baby John – Jet Boys)

© Christopher Duggan – Daniel Russell (Baby John – Jet Boys)

© Christopher Duggan – Daniel Russell (Baby John – Jet Boys)

© Christopher Duggan – Daniel Russell (Baby John – Jet Boys)

© Christopher Duggan – Jeff Sullivan (Swing)

© Christopher Duggan – Jeff Sullivan (Swing)

© Christopher Duggan – Jet Boys

© Christopher Duggan – Jet Boys

© Christopher Duggan – Jet Boys

© Christopher Duggan – Jet Boys

© Christopher Duggan – Joey McKneely

© Christopher Duggan – Joey McKneely

© Christopher Duggan – Joey McKneely

© Christopher Duggan – Joey McKneely

© Christopher Duggan – Joey McKneely

© Christopher Duggan – Joey McKneely

© Christopher Duggan – Joey McKneely

© Christopher Duggan – Kayla Moniz (Francisca – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kayla Moniz (Francisca – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kayla Moniz (Francisca – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kayla Moniz (Francisca – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kayla Moniz (Francisca – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kayla Moniz (Francisca – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kelsey Elisabeth Holley (Consuelo – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kelsey Elisabeth Holley (Consuelo – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kelsey Elisabeth Holley (Consuelo – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kelsey Elisabeth Holley (Consuelo – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kelsey Elisabeth Holley (Consuelo – Shark Girls)

© Christopher Duggan – Kyle Weiler (Diesel – Jet Boys)

© Christopher Duggan – Kyle Weiler (Diesel – Jet Boys)

© Christopher Duggan – Matthew Ranaudo (Nibbles – Shark Boys)

© Christopher Duggan – Matthew Ranaudo (Nibbles – Shark Boys)

© Christopher Duggan – Natalia Sanchez (Anybodys)

© Christopher Duggan – Natalia Sanchez (Anybodys)

© Christopher Duggan – Natalia Sanchez (Anybodys)

© Christopher Duggan – Ryan Cyr (A-Rab – Jet Boys)

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan – Shark Girls

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan

© Christopher Duggan